... Leserzuschriften/Lesermeinungen

Sehr geehrte Damen und Herren, seit über 20 Jahren nun folge ich Ihrer Strategie und kann Sie deshalb nur loben für Ihre so wichtige Beurteilung der Firmen, um uns Anlegern Informationen zu vermitteln, zu deren Erlangung wir zu aufwendige und/oder zu zeitraubende Methoden einsetzen müssten, wenn das überhaupt möglich ist. Durch Ihre Recherche ist der langfristige Erfolg gesichert und auch die rechtzeitige Information über »fallende Engel« sowie drohende ungerechtfertigte Besteuerung bei Kapitalmaßnahmen gegeben. Doch Aktien verkaufen, um davon zu leben? Schade, wenn das nötig ist. Im besten Fall kann der Investor im Alter von den Erträgen leben und die Aktien der erstklassigen Firmen, die Sie empfehlen, der Folge-Generation, die aufgrund der Risikoscheu der Deutschen niedrigere Renteneinnahmen haben wird, vererben. Solche Praxis sollte auch dazu führen, dass die Erben den Sinn der Anlage in erstklassigen, von Ihnen empfohlene Aktien erkennen und danach handeln, anstatt Kapital zu »vernichten«, das man auch für Investitionen anderer Vorhaben dringend nötig hat. Mit freundlichen Grüßen Reinhard R. aus München

Zur aktuellen Dividenden-Mappe:

Sehr geehrter Herr Brandmaier, die Dividendenmappe ist für mich immer der Höhepunkt des Stuttgarter Aktienbriefes. Auch wenn die Lektüre fast eines jeden Heftes ein Vergnügen ist - die Dividendenmappe ist das Beste! Mit freundlichen Grüßen, Armin Q.

Sehr geehrter Herr Brandmaier, Ihre Dividenden-Mappe ist mir sehr wichtig; Sie ist ein Teil meiner Strategie für solide Aktienfavoriten, die ich in meinem Depot favorisiere. Vielen Dank und beste Grüße. Heiner H. aus Bad Camberg   

Guten Tag Herr Brandmaier, danke für die vielen guten Aktientipps. Zum Ende des Monats habe ich einen richtigen Geldregen bekommen. An drei Tagen hintereinander sind Dividenden ausgezahlt worden. Dank der Dividendenmappe habe ich seinerzeit die Auswahl der Wachstumswerte getroffen und jedes Jahr lohnt es sich mehr. Wer braucht Zinsen? Schöne Grüße an das gesamte Team, Volker L.

Sehr geehrter Herr Brandmaier, nun bin ich etwas mehr als ein Jahr Kunde Ihres Hauses und darf mich zum zweiten Mal auf die Dividendenmappe freuen.
Ab dem Zeitpunkt, als ich Kunde wurde, beschäftigte ich mich mit Aktien und begann diese zu kaufen. Dabei orientierte ich mich an dem von Ihnen geschriebenen Büchern die ich, bevor ich startete, intensiv las, den mit vier und fünf Sternen bewerteten Unternehmen und natürlich auch an der Dividende, der DSR. Der von Ihnen aufgezeigten Weg, die Einschätzung durch Ihr Haus, durch Ihr Team, die zur Orientierung gegebenen Hilfsmittel, all dies haben mich auf einen sehr erfolgreichen Weg gebracht! Gut ich gebe zu, die ersten Monate haben mich auch etwas Geld gekostet. Lehrgeld - aber ich glaube, diese Erfahrung macht jeder. Dafür möchte ich Ihnen und Ihrem Team danken! Ich erziele aktuell drei Prozent Dividende im Jahr, die ich wieder in Aktien anlege, habe aktuell eine Kurssteigerung von über 9 Prozent meines Depots. Mir ist aber auch bewusst, dass dies eine Momentaufnahme, all dies keine Garantie ist! Jedoch langfristig gewinne ich mit Ihrem Modell und ich bin Langfristanleger, werde diesen Weg langfristig mit Ihrem Haus und Ihrem Team gehen! Herzlichen Gruß, Armin F.

Sehr geehrter Herr Brandmaier, die erwähnte Divi-Mappe ist der Hit. Deshalb wäre ich Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir die aktuelle Ausgabe
an meine Adresse senden würden. Vielen Dank! Mit freundlichem Gruß, Winfried Z.

Zu Dow Jones 20.000 Punkten

Dow Jones 20.000!!!
Herzlichen Glückwunsch, Herr Brandmaier - es ist geschafft! Reinhard H. aus Dresden

Dow Jones 20.000 Punkte
Sehr geehrter Herr Brandmaier, es ist tatsächlich eingetreten. Der Dow Jones hat Ihre kühne Vorhersage tatsächlich heute wahr werden lassen. Irgendwie musste ich lächeln, als ich heute sah, wo der Dow steht. Einmal, weil Ihre Prognose eingetroffen ist, auf der anderen Seite, weil ich mich mal wieder als "Experte" bewiesen habe. Schrieb ich doch im Dezember an Sie, dass ich glaube, es würde im Januar wieder deutlich nach unten gehen - und jetzt! Gut dass es Sie und Ihr Team gibt, mit Ihrem unerschütterlichen Optimismus. Nur das hat mich davon abgehalten, nach der Vereidigung von Donald Trumpp, mein gesamtes Depot aufzulösen. Und so freue ich mich auch heute wieder bei dem Blick in mein Depot. Es ist noch da und wächst. Auf zum Weg bis zu den 40 000 Punkten! Freundliche Grüße Thomas S. aus Rottenburg

Dow 20.000
Lieber Herr Brandmaier, ich gebe es zu, ihre damalige Ankündigung, der Dow würde die 20.000 überspringen, war für mich nicht einfach nur provokant oder eine lapidare, unsinnige Behauptung. Nein, ich hielt dies regelrecht für unseriös und publizistisch und war richtig verärgert, dass sie ihren Lesern ernsthaft solchen Schwachsinn verkauften. Als junger Mann, welcher bereits in 1971 seine ersten Siemens-Aktien erwarb, bildete ich mir ein, genug Wissen zu besitzen um diese Aussage geringschätzig abzuweisen. Was sich seit Langem angedeutet hat, ist nun heute eingetreten und zeigt mir, wie kleinlich mein Vertrauen war und wie sehr ich danebengelegen habe. Wenn sie nun ihr neues Schild (Dow 40.000) hochhalten, finde ich keinen rationalen Grund wieder besserwisserisch zu nörgeln, sondern erkenne darin inzwischen eine realistische Möglichkeit. Ich habe mich schwer getäuscht und ziehe symbolisch meinen nicht vorhandenen Hut. Hoffentlich werden den Durchbruch dieser neuen Schallmauer dann noch etliche ihrer treuen Leser erleben. Werner B., Aschaffenburg

Gratulation
Lieber Herr Brandmaier, ich feiere heute meinen 75. Geburtstag. Gleichzeitig feiere ich die 20.000 des Dow Jones. Als sie diese Marke auf der Börsen Veranstaltung vor vielen Jahren prophezeiten, war ich skeptisch, aber ihr Optimismus war immer ansteckend und ich bin meinen Aktien treu geblieben. Mit freundlichen Grüssen, Elke E., München

20.000 definitiv erreicht!
Herzlichen Glückwunsch zum Erreichen der Prognose. Jetzt ist es definitiv geschafft und das nächste Ziel kommt wahrscheinlich schneller als wir glauben. Der Glaube an die Wachstumswerte hat sich bestätigt. Gruß aus Übersee (jenseits des Bodensees) Peter B., Bregenz

Danke dafür!
Hallo Herr Brandmaier, herzlichen Glückwunsch !! Das darf man jedenfalls sagen. Wer hätte das „damals“ gedacht. Ich kann mich noch genau an die Aussage von Ihnen erinnern. Deshalb freut es mich umso mehr, dass Sie Recht behalten haben. Freue mich sehr, dass ich Sie und Ihre Strategie kennenlernen durfte. Bis jetzt hab ich es nicht einen Tag bereut, Ihre Strategie zu leben. Danke dafür. Mit besten Grüßen, Christoph P. aus Paderborn

20.000 - Herzlichen Glückwunsch!
Jetzt erwarten wir erstmal 30.000.Viele Grüße, Werner P. aus Stuttgart, Leser seit 1998.

Der Stuttgarter Aktienbrief - das beste und lukrativste Zeitschriften-Abonnement meines Lebens!
Sehr geehrter Herr Brandmaier, was Ihren historischen Spruch betrifft „Der Dow Jones steigt auf 20.000 Punkte“, da - glaube ich - werden damals tausende börsen-interessierte Menschen in Deutschland und anderswo stirnrunzelnd und gleichzeitig fasziniert versucht haben, in die Zukunft zu blicken. Auch ich stöberte jahrelang in unzähligen Hochglanz-Magazinen rum und suchte die ultimativen Anlage-Tipps. Übrigens: von jeder dieser Propheten-Schriften habe ich mir eine aufgehoben, und mit ihnen auch die zahlreichen ’Parolen’. Und dann Ende der 90er Jahre - viele werden sich noch erinnern - fiel da plötzlich so ein weißes Kuvert mit dieser vollmundigen Ankündigung eines jugendlichen Investors aus einer der Zeitschriften … „Warum Sie mit den meisten Aktien auf Dauer kein Geld verdienen! - Wenn Sie es wissen, brauchen Sie das Kuvert nicht zu öffnen.“ Eine Frechheit ! … von so einem jung’schen 36jährigen Schnösel :-) - werden sich so einige 50-, 60-, 70- und 80-jährige Aktionäre damals gesagt haben, die womöglich ihre halbe hart erarbeitete Altersvorsorge (!) noch im Neuen Markt stecken hatten. Aber Sie, Herr Brandmaier, sollten Recht behalten, und werden Recht behalten (ein kleines Prozent fehlt ja noch bis zur 20.000) - weil Ihre Strategie und die Ihres treuen Teams von Besonnenheit, Klugheit und Weitsicht geprägt ist und in ihrer Seriosität eben nicht zu toppen ist. Glückwunsch! Und DANKE … für diese beste und lukrativste Zeitschriften-Abonnement meines Lebens! Mit freundlichen Grüßen Veit J., Senftenberg.

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Sie haben mit der Dividendenmappe Historisches geschaffen!
Sehr geehrter Herr Brandmaier, Sie und Ihr Team haben mit der Dividendenmappe Historisches geschaffen. Alle erforderlichen Kennzahlen auf einen Blick. Um sich von der unheimlichen Kraft des Zinseszinses zu überzeugen, empfehle ich jedem Aktienbesitzer, sich über einen Zeitraum von 10, 20 oder mehr Jahren unter Verwendung einer Dividendensteigerungsrate von 5 % oder 7 % oder auch mehr, die jährlichen Dividenden zu ermitteln. Wohl wissend, dass es keine Garantie dafür gibt. Aber das führt dazu, dass Kursschwankungen kaum mehr Berücksichtigung finden und der strategische Gedanke im Vordergrund steht. Ich investiere mit wachsender Begeisterung. Herzlichen Dank, Ihr Udo K. aus Augsburg

Ich freue mich über den täglichen Blick in mein Depot.
Sehr geehrter Herr Brandmaier, was haben Sie nicht für Kommentare jeglicher Couleur bekommen, als Sie die provokante Aussage machten: "Dow Jones bei 20.000 Punkten" Wie kommt ein Brandmaier darauf, dass der Dow Jones jemals solche Höhen erklimmen wird? Auch ich habe es nicht wirklich geglaubt. Nun, es sind noch wenige Punkte bis zu den 20.000 Punkten. Wenn es so weiter geht wie seit der Wahl von Donald Trump, werden die 20 000 Punkte dieses Jahr sogar noch erreicht. Doch, ganz der Deutsche mit seiner "German-Angst", traue ich der Sache nicht so über den Weg. Eher glaube ich an einen deutlichen Einbruch spätestens im Januar 2017. Aber ich glaube, dass sich bis dahin Ihre damals gewagte Aussage bestätigen wird. Ich freue mich über den täglichen Blick in mein Depot. Also ruhig mal wieder eine provokante Aussage machen und dann abwarten, was daraus wird. Mit freundlichen Grüßen Thomas S. aus Rottenburg

Bei 20.000 trinke ich ein Wulle Bierchen!
Hallo Herr Brandmaier , vielleicht erfüllt sich schon diese Woche ihre kühne Vorhersage ( viele haben ja geschmunzelt ), das der Dow auf 20.000 Punkte steigt . An dem Tag trink ich ein Wulle Bierchen hell auf Boerse-Aktuell . Viele Grüße G.S. bei Nürnberg

Auch zeitweilige Rückschläge bei einzelnen oder manchmal fast allen Ihren Werten haben mich nicht von Ihrem Weg abgebracht!
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Brandmaier, da haben doch einige Leser vom Stuttgarter AktienBrief schon zu DJ 20.000 gratuliert. Das will ich auch. Nun, hellseherische Fähigkeiten waren dazu nicht erforderlich. Nur Realismus und die Erfahrung von 30 Jahren. Und jetzt zum Jahresende kommen all jene Propheten und Gurus, die voraussagen wie es 2017 und auch darüberhinaus mit der Politik, der Konjunktur, den Anleihen und den Aktien weitergeht. "Amerikanische Aktien viel teuer! Jetzt in Ermerging Markets gehen" usw. usw. - Wie peinlich! Sie aber stützen sich nur auf Tatsachen und Fortschreibungen aus der Vergangenheit. Das war es, was mich 1996 auf der Messe in Köln überzeugt hat. Und ich habe sofort mitgemacht: Nur die Aktien kaufen, die auf der Zeitachse von links unten nach rechts oben gehen. Auch zeitweilige Rückschläge bei einzelnen oder manchmal fast allen Werten, haben mich nicht von Ihrem Weg abgebracht. Dafür herzlichen Dank an Sie, Herr Brandmaier, und an alle Mitarbeiter. Zugleich wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr 2017 Mit freundlichen Grüßen Johannes S. aus Bonn.

Wünsche Ihnen weiterhin gute Ideen für alle Sparbuchverächter!
Sehr geehrter Herr Brandmaier, ich lese Börse Aktuell seit 1996, seitdem habe ich die bis dahin wilde Spekulationsweise beendet und damit einen besseren Schlaf. Auch die Erfolge waren deutlich besser als zuvor. Beispielweise halte ich seit 1996 General Electric und Medtronic. Weshalb ich heute schreibe, ist Ihre Prognose "DOW Jones 20.000". Das hielt in meinem Bekanntenkreis (fleißige Sparbuchsparer) kaum einer für möglich. Nun ja, es hat vielleicht etwas länger gedauert, ist nun aber zum Greifen nah. Ich hoffe, Sie haben den Sekt schon kaltgestellt. Ich wünsche Ihnen und Ihrem Mitarbeiterteam eine besinnliche und erholsame Weihnachtszeit und für 2017 wieder gute Ideen für alle Sparbuchverächter. Mit besten Grüßen Klaus D. bei Stuttgart

Der Chef der wackeren Stuttgarter lässt sich nicht beirren:
Lieber Herr Brandmaier, lange schon erzählt man sich in dunklen, kalten Nächten an Lagerfeuern im Stuttgarter Talkessel die Legend von sagenhaftem Reichtum, Ruhm und Ehre, welche nationale & internationale Aktienmärkte bereithalten. Doch nur der Mutigste und Ausdauerndste soll an diesen Möglichkeiten teilhaben können. Unschätzbare Informationen werden hierzu 14-tägig stets aufs Neue von fleißigen und kundigen Mitarbeitern des Stuttgarter Aktien Briefs gesammelt und der Gemeinschaft der Investoren weitergereicht. Zahlen werden geflüstert, welche die Ungläubigen erschauern lassen. Doch der Chef der wackeren Stuttgarter Schar lässt sich nicht beirren: 20.000 ist die nächste magische Marke des mächtigen Dow Jones-Index und danach geht es weiter, weiter – immer weiter! Auch die 30.000 sind keine Utopie! In 20 Jahren Leserschaft hat mich die 20.000er Prognose bereits sehr lange begleitet. Zwischenzeitlich (2009 stand der Dow Jones-Index bei 6.500 Punkten) sah es so gar nicht danach aus, als würde diese in absehbarer Zeit wahr werden. Doch nun ist es bald soweit! Ich kann mir vorstellen, dass die Titelseite für eine der nächsten Ausgaben bereits kreiert wird. Mit einer magischen, zentralen Zahl: 20.000 ! Dazu Ihnen und allen Anlegern die (auch) daran geglaubt haben herzlichen Glückwunsch, frohe Weihnachten und ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2017.
Ihr Dr. Steffen A., Raum Frankfurt

Es wird Zeit, schon mal den Sekt kalt zu stellen ...
Sehr geehrte Damen und Herren, es wird Zeit, schon mal den Sekt kalt zu stellen: Wann hatte Joachim Brandmaier seine berühmte Voraussage zum ersten Mal angekündigt? - Der Dow Jones steigt auf einen Stand von 20000 Punkten? Besonders freuen würde mich, wenn das bis zur Börsenveranstaltung in Dresden erreicht wäre - dann bringe ich den Sekt mit! Mit freundlichen Grüßen Ihr Reinhard H. aus Dresden

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zum Stuttgarter Aktienbrief:

Sehr geehrter Herr Brandmaier,
ich hatte das Glück, die damalige Börse Aktuell schon Mitte der 90er kennen zu lernen und ich erkannte bald, dass das die Strategie war, nach der ich gesucht hatte: Langfristige Investition in Top-Unternehmen mit steigenden Unternehmensergebnisse, Kursen und Dividenden. Vor allem auf die Dividende habe ich schon damals geachtet. Laut Dividenden-Planer (geniale Idee!) liegt mein persönliche Rendite bei drei Werten (Altria, H & M und Philip Morris) bei über 10 %; 6 Werte rentieren zwischen 5 und 10 %. Die Durchschnittsrendite liegt bei 5,2 %. Da kann ich vorübergehende Kursrückgänge sowie einige noch vorhandene abgestufte und abgestürzte Werte im Depot wie Aegon, Telefonica und E.ON relativ gelassen beobachten. Und das tue ich auch. Mit freundlichem Gruß, Günter S. bei Osnabrück

Sehr geehrtes Brandmaier-Team,
es ist tatsächlich so, dass mich diese Baisse nicht in Panik versetzte. Das führe ich durchaus auf meinen jahrelangen Bezug meines Stuttgarter Aktienbrief-Abo`s zurück. Mit Ihrer Philosophie lagen Sie in der Vergangenheit fast immer richtig und ich erliege nicht mehr den Anpreisungen und vollmundigen Versprechen anderer Börsenempfehlungen. In jeder Börsenphase ist mir Ihre 2-wöchige Ausgabe "Stuttgarter Aktienbrief" ein guter Ratgeber. Ich kann nur anderen Lesern beipflichten: "weiter so"! Viele Grüße aus dem Hochschwarzwald! Wolfgang B., Hinterzarten

Hallo Herr Brandmaier, 
ich hatte schon vor, Sie um einen “Trost-Newsletter” zu bitten. Denn die letzten Wochen waren ja, was die Börse anging, alles andere als tröstlich. Nun geht es –hoffentlich- langsam wieder aufwärts! Ob ich nervös geworden bin? Ja, schon ein wenig. Aber ich weiß ja, was der Herr Brandmaier in solchen Fällen rät. Darum habe ich mich auch nicht dem allgemeinen Trend angeschlossen und verkauft. Wie käme ich dazu, bei den Top-Werten, die ich auf Grund Ihrer Empfehlungen im Depot habe? Nein im Gegenteil, ich habe noch etwas nachgekauft, was sich gewiss auszahlen wird. Freundliche Grüße,  Erika S., Wolfenbüttel

Sehr geehrter Herr Brandmaier,
mittlerweile bin ich schon über 20 Jahre sehr erfolgreich dank ihres Börsendienstes an der Börse investiert. Hierzu gehört auch mit Microsoft 15 Jahre Minus zu überstehen. Dividenden sind natürlich jedes Jahr gezahlt worden und mittlerweile hat sie ins Plus gedreht. Bei ca. 20 Werten im Depot haben wir ähnliche Entwicklungen bei anderen Wachstumswerten beobachtet, allerdings auch Werte wie Novo Nordisk mit über 700 % Zuwachs im Depot. Mich lassen mittlerweile die Schwankungen nicht mehr unruhig werden, selbst zwischenzeitlich 80 % Minus bei Swiss Re und Starbucks sind sehr ordentlichen Kurszuwächsen gewichen. Ach ja, Dividenden haben wir in den Jahren auch kassiert, bei Swiss Re sogar enorm hohe. Für mich mittlerweile die einzige funktionierende Art sein Geld sinnvoll zu investieren. Ich arbeite im Bankbereich und habe auch dort keine Berater gefunden, die ähnliches leisten können! Viele Grüße und weiter so.... Markus B.

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Sehr geehrter Herr Brandmaier,
als Langfristanleger und "Dividendenjäger" kommt mir diese Börsenkorrektur seit Jahresanfang wie gerufen. Scotiabank und vor allem Royal Dutch und einige Stücke Total habe ich schon gekauft. Jetzt lauere ich auf die nächste Korrektur. Als Warteprämie ist die Dividende unschlagbar für "Buy and hold"-Anleger, vor allem wenn viele Blue Chips jedes Jahr ne Schippe drauflegen. Wer dann noch die beste Qualität der Wachstumswerte kauft, den schrecken auch keine "Nullzinsen". Mit einem großen Kompliment für Ihre Arbeit und die Ihrer Redaktion grüßt herzlich Stefan H. bei Wetzlar 

Guten Abend Herr Brandmaier,
„Ja“  dank Ihrer Wachstumsstrategie bin ich (meine Frau ebenfalls) ganz ruhig geblieben ! Mit freundlichem Gruß, Robert M.

Lieber Herr Brandmaier und Team,
eure Wachstumsaktien sind der Fallschirm und die Dividenden der Reservefallschirm. Weitere Kommentare sind nicht nötig. Gruß Günter G.

Sehr geehrter Herr Brandmaier,
ich bin noch nicht so lange im Aktiengeschäft aktiv. Mein Cousin hat mich im November vergangenen Jahres mit zu Ihrer Veranstaltung nach Neuss mitgenommen. Ich war begeistert (vor allem von der Story mit der Pistolenkugel J). Davor habe ich, glaube ich, alle Fehler der Welt gemacht. Wenn alle positiv gestimmt waren, habe ich Aktien gekauft, wenn die Pessimisten lauter wurden habe ich wieder verkauft. Fazit: Ich habe mit Aktien kein Geld verdient. Mittlerweile besteht mein Depot nur noch aus Aktien der Kategorie vier und fünf Diamanten, möglichst noch gute Dividendenwerte, sprich Firmenanteile die über mehrere Jahrzehnte gute Dividenden gezahlt haben. Ich habe mich sogar getraut Mitte Januar, als viele den Ölpreis bei 20 Dollar gesehen haben Aktien von Royal Dutch zu kaufen. Obwohl ich schon ein wenig Angst hatte, bei der aktuellen Nachrichtenlage (Flüchtlinge, Europa, Syrien, Konjunktur, China) einen Totalverlust zu erleiden habe ich keine einzige Aktie verkauft! Im Gegenteil bin z.B. auch noch bei Beiersdorf eingestiegen (geschmiert wird immer…. J). Ihre Meinung hat mich auch beruhigt (obwohl ich weiß, dass auch Sie keine Glaskugel besitzen), aber ich kann Ihre Argumente einfach besser nachvollziehen, als manche hochtrabenden und täglich unterschiedliche Äußerungen von sogenannten Analysten. Deshalb bin ich auch mittlerweile ein glühender Abonnent vom Stuttgarter Aktienbrief! Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team alles Gute, freundliche Grüße, Norbert S. aus Kürten

Hallo Herr Brandmaier,
die Turbulenzen am Aktienmarkt lässt mich als langjähriger Börse Aktuell Leser völlig kalt. Ich habe alle Börsenturbulenzen der letzten 20 Jahre dank der Börse Aktuell Strategie ohne größere Verluste überstanden indem ich einfach nichts gemacht habe. Natürlich bin ich mit General Electric noch im Minus (trotz verbilligtem Nachkauf) aber ich weiß, dass sie es wieder nach oben schaffen. Und die Dividende hilft mir dabei. Grüße, Michael M.

Guten Abend Herr Brandmaier,
die jüngste Börsenentwicklung war mir völlig egal. Ich habe dank Ihrer zahlreichen Informationen und Tipps ein solides Depot mit einer persönlichen Dividendenrendite von momentan knapp vier Prozent. Und falls es demnächst einen richtigen Crash geben sollten, werde ich diese einmalige Chance zu Nachkäufen nutzen. Mit freundlichen Grüßen, Holger D., Radolfzell

Guten Tag Herr Brandmaier,
obwohl schon 30 Jahre im Börsengeschäft, wurde ich doch wegen des schnellen Absturzes etwas nervös! Doch dann habe ich mir überlegt, wenn alle jetzt so negativ berichten, muß doch bald ein Boden gefunden sein. Deshalb hab ich beim Stande von 28.-€ (Brent Öl) mir Royal Dutch gekauft. Außerdem habe ich bei Ihren Wachstumswerten nachgekauft. Machen Sie weiter so! Schöne Grüße aus dem Sauerland, Karl V.

Hallo Herr Brandmaier,
beim Absturz der Börsen habe ich mich nicht nervös machen lassen. Eher etwas umgekehrt: Ich hatte noch etwas Geld zu investieren und wollte natürlich als kleines Sahnehäubchen so günstig wie möglich einsteigen. (Ich weiß ja: jeder Tag ist Kauftag - aber so ein kleines Sahnehäubchen ist doch auch nicht schlecht! Also war meine Hoffnung, dass es noch ein bisschen nach unten geht, um noch einmal gut zu zuschlagen. Hat teilweise auch ganz gut geklappt. Nun geht es wieder nach oben - das ist ja dann auch wieder gut. Bin hauptsächlich in Wachstumswerte investiert und habe gut gestreut, so dass ich nicht nervös werden muss. Machen Sie weiter so, und - ganz wichtig - immer wieder den Börsianern zwischendurch wieder Mut zum Durchhalten machen. Danke für alles und weiterhin viel Erfolg für uns alle. Viele Grüße, Uwe J., Visselhövede

Sehr geehrter Herr Brandmaier,
ich bin nun seit  zig Jahren Leser des Stuttgarter Aktienbriefs. Ihre Strategie habe ich so verinnerlicht dass ich bei solchen Rückschlägen mich immer freue und meine Reserven nehme um nach zu kaufen. Nun freue ich mich wieder auf die steigenden Kurse und denke mir jeden Tag du hast wieder alles richtig gemacht, dank Ihnen. Es grüßt sie Rainer S.

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Hallo Herr Brandmaier,
wie bei anderen Depots auch, sieht es bei mir zur Zeit rot aus (außer Konsum). Mit diesem Depot werde ich aber in die Rente gehen, ich werde bei den aktuellen Kursen nachkaufen. "Kaufe wenn die Straße brennt" so mein Credo. PS: Der Wein ihres Winzers ist echt toll. Danke dafür. Mit freundlichen Grüßen, Volker L., Duisburg

Hallo Herr Brandmaier,
seit November bin ich neuer Abonnent des Aktienbriefs und habe nach und nach Aktien gekauft. Insofern war der Rückgang der Kurse Anfang 2016 eine ziemliche Prüfung. Aber anders als vor 20 Jahren bin ich ruhig geblieben, weil ich Dank des Aktienbriefs diesmal eine Strategie hatte, die auf der Substanz gründet und nicht wie damals primär auf Kursgewinn. Danke für diese neue Erfahrung! Das "Diamantensystem" hat mich absolut überzeugt. Mit freundlichen Grüßen, Dr. Matthias  K.

Hallo Herr Brandmaier,
vielen Dank, dass Sie mir die Gelegenheit geben Ihnen persönlich zu schreiben! In der aktuellen Börsee-Aktuell ist schon meine Reaktion abgedruckt. Ich ( Tobias B. aus Essen) schrieb vor einigen Wochen Ihrer Redaktion, dass die aktuelle Marktphase mir die Tränen ins Gesicht treibt, aber vor Freude! Ich nutze die aktuelle Korrektur zum Nachkauf, bzw Neueinstieg bei einigen Titeln. Ich würde mich auch sehr über noch tiefere Kurse freuen. Getreu dem Motto - Sei ängstlich wenn andere gierig sind und sei gierig wenn andere ängstlich sind - möchte ich noch weiter auf Einkaufstour gehen. Ich habe immer die Analogie von Warren Buffet in Bezug auf den Preis des Lieblingshamburgers im Kopf. Wenn ich den Hamburger genießen möchte, ist es mir lieber das der Preis fällt oder steigt? Genau, er soll fallen, dann wird mein Lieblingshamburger günstiger und ich kann mir mehr leisten. Auch sehr hilfreich sind die Investmentgeschichten von Anne Scheiber und Ronald Read. Ganz normale Bürger, die durch die richtige Auswahl von Qualitätstitel und dem Durchhalten in jeder Marktphase ein großes Vermögen aufgebaut haben. Deshalb bin ich im Moment sehr gelassen und freue mich über jeden Tag, an dem die Börse fällt und meinen Kauflimits näher kommt. Da ich aber nicht weiß, wie tief es noch fällt, habe ich bei bestehenden Positionen nachgekauft und bei bin bei neuen Positionen mit einer ersten Tranche eingestiegen um bei weiteren Kursrutschen aufzustocken. Schade ist immer wenn trotz aktueller Marktkorrektur die entsprechende Aktie nicht so wirklich nachgeben möchte, wie bei mir aktuell Altria und McDonalds. Aber dann freue ich mich auch direkt wieder, dass die Titel augenscheinlich so eine Qualität haben, dass der Markt sie nicht mit nach unten reißen kann. Ich hoffe, dass viele Börse-Aktuell Leser ähnlich positive Gedanken haben und freue mich auf die kommenden Einschätzungen Ihrerseits auf Seite 3 in der Böerse-Aktuell. Viele Grüße Tobias B. aus Essen

Sehr geehrter Herr Brandmaier, 
mal ganz ehrlich: Mich hat der Absturz an der Börse in der Tat “halbwegs” kalt gelassen und ich bin tatsächlich ruhig geblieben und nicht nervös geworden. Ich habe sogar nachgekauft, und zwar Royal Dutch und (Sie werden es vielleicht nicht unbedingt für richtig erachten) E.ON. Ich gebe aber zu: Ohne die jahrelangen Beurteilungen und Kommentare von Ihnen und Ihren Kollegen zum Börsengeschehen wäre mir das kaum gelungen. Vielen Dank. mfg. Günter S.

Lieber Herr Brandmaier,
wenn es immer nur aufwärts ginge wäre das Aktiengeschäft idiotensicher. Das ist nicht der Fall und gerade das ist der Reiz. Langfristig gesehen geht es jedoch bei guten Aktien nur aufwärts und das ist doch beruhigend. Mich macht der Kursrückgang nicht nervös und mein Schlaf wird auch nicht beeinträchtigt. Mit freundlichen Grüßen, Franz H., Neuhausen an der Fils.

Hallo Herr Brandmaier,
an der Börse wird nicht geklingelt! die Entwicklung seit Frühjahr 2015 unterstreicht mal wieder deutlich diese Aussage. deshalb ist eure Strategie auf Dauer die nervenschonenste und erfolreichste Strategie! Natürliche wäre es schön gewesen sich bei über 12.000 Punkten im DAX zu verabschieden und bei 8700 wieder reinzugehen - doch wer konnte das? wie immer nur Lügner und der liebe Gott. momentan ist es wie im Supermarkt zu schnäppchenpreisen- kaufen, kaufen, kaufen! Gruß aus Wiesbaden, Norbert D.

Sehr geehrter Herr Brandmaier, 
die niedrigen Kurs habe ich genutzt um nach zu kaufen und so die Einstiegskurse zu senken. Grüße H. Berg

Lieber Herr Brandmaier,
letztes Jahr im August war ich im Urlaub und habe erst im September gemerkt , dass im August eine "Krise" war. Ich Ignoriere diese Abstürze und freue mich nur wenn ein Brief kommt mit einer Dividendenzahlung. In diesen Sinne, mit freundlichen Grüßen Thomas P. Augsburg

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Lieber Herr Brandmaier,
als langjähriger Anleger setze ich nur auf Wachstumswerte. Das lässt mich auch in der heutigen Situation ruhig bleiben. Ich sehr mir die Charts der Vergangenheit an und tue damit einen Blick in die Zukunft. Gerhard H. aus Bad Vilbel.

Hallo Herr Brandmaier,
seit vielen Jahren bin ich treuer Leser Eures Börsenbriefs. Ihr habt mir durch Eure ruhige und beständige Art steht´s Halt in turbulenten Börsenzeiten gegeben. Und wenn ich doch mal wieder unruhig werde gehe ich her und lese Eure Aussagen zu Kursschwankungen etc. nach und sofort kehrt wieder Ruhe ein. Als Langfristanleger ( und nur als solcher sollte man Aktien kaufen ) lassen mich diese Schwankungen kalt, im Gegenteil ich prüfe dann ob nicht wieder die Gelegenheit ist, günstig nach zu kaufen ;-) Macht weiter so und bleibt Eurer Linie treu ! ! ! Gruß aus Ravensburg, Martin Z.
Hallo Herr Brandmaier,
Leider bin ich zu fast 100% investiert. Gerne hätte ich noch kräftig zugekauft. Freundliche Grüße aus Trier, Elmar Filz

Hallo Herr Brandmaier,
das oder solche Börsentiefs lassen mich nicht nur kalt, sondern erfreuen mich fast ein wenig. Denn ein bisschen andere Liquidität ist ja meistens da, und es gibt doch keine bessere Gelegenheit um zu Schleuderpreisen aufzustocken oder ein neues Papier ins Depot zu legen. Als  Langfristanleger zaubert mir ein Rückschlag eher ein gieriges Lächeln ins Gesicht. Auf weiterhin gute Geschäfte und langfristige Gewinne. Viel Erfolg und gute Geschäfte. Uli P., Weilheim Teck

Sehr geehrter Herr Brandmaier,
ich habe die Kursveränderungen in der Börsenlandschaft mit Interesse verfolgt und auf einen günstigen Einstieg bei Reckitt Benckiser gewartet. Inzwischen denke ich, dass ich zu lange auf günstigere Kurse gewartet habe. Mit besten Grüßen, Markus M., Lüneburger Heide

Sehr geehrter Herr Brandmaier,
seit 1998 bin ich in Aktien investiert und fast genauso lange kenne ich den "Stuttgarter Aktienclub" bzw. "Börse-Aktuell" wo ich seither, wenn auch nicht ununterbrochen, aber immer wieder, Abonnent bin und die ich seither vielen Aktieninteressierten Kollegen weiterempfohlen habe. Die 1. Kriese die ich während dieser Zeit erlebte war die damalige Russlandkrise 1998 da habe ich noch schnell über reagiert und viele (damalige) Wachstumsaktien wie Coca Cola, Gillette oder Aegon schnell verkauft um dann nach  1-2 Wochen alles wieder (teilweise teurer) zurück zu kaufen. Danach habe ich Aktien nur noch verkauft, um mir und Familie, mit den Gewinnen und Dividenden, eine schöne Reise zu gönnen oder z.B. wenn ein neues Auto angeschafft wurde. Das mit dem Verreisen mittels Aktiengewinnen, gelingt mir eigentlich jedes Jahr mindestens zweimal. In der jetzigen Krise habe ich einige Wachstumswerte wie z.B. BASF, Prudential oder Starbucks nach gekauft mit der Zuversicht, auf weiteres Wachstum, wie ich es mit den Empfehlungen von "Börse Aktuell" gewohnt bin. Vielen Dank für Eure einzig richtige Aktien-Anlagestrategie. Macht weiter so! Mit freundlichen Grüßen, Manfred Göritz

Lieber Herr Brandmaier,
die jüngsten Kursturbulenzen haben mich als langjährigen Börsianer und Wachstumstrategen nicht nur wenig beeindruckt, ich habe gezielt nachgekauft. Interessanterweise haben sich Titel wie Colgate, Stryker oder General Mills kaum nach unten bewegt, eines habe ich schon vor lange Zeit gelernt, Aktien musst Du kaufen, wenn es Dir eigentlich nicht danach ist, d.h. wenn die Stimmung echt schlecht ist. Bei Super-Stimmung kannst Du gleich auf die nächste Korrektur warten. Ich kann mir gut vorstellen, dass es jetzt moderat schwankend nach oben geht. Mit der Dividendenstrategie fahren wir sehr gut. Schöne Grüße in das schöne Schwabeländle, Peter P.

Lieber Herr Brandmaier,
wer sein Geld wirklich langfristig nach Ihrer Strategie angelegt hat, um schließlich von der Dividende als „Ruhegehalt“ leben zu können, der kann die derzeit raue See vom oberen Deck aus in Ruhe betrachten ohne nass zu werden. Nicht zuletzt wegen Ihrer Wachstumsstrategie und weil mich Ihr "unverbesserlicher Optimismus" schon früh angesteckt hat, bin ich derzeit in dieser komfortablen Lage. Aber wehe dem, der jetzt dringend sein Geld haben und deshalb seine guten Aktien zum schlechten Preis verkaufen muss! Der kann sich grün und blau ärgern, dass er nicht vor einem Jahr die satten Gewinne mitgenommen hatte. (wie es viele Banker empfohlen hatten!) Selbst wenn er  das Geld – möglichst noch in Scheinen - zuhause trocken gelagert hätte, wäre er heute noch im Gewinn. Optimismus alleine reicht also sicher nicht für eine gut Geldanlage in Aktien. Man braucht auch einen längerfristigen zuverlässigen Finanzplan für größere Ausgaben. … Und eine gehörige Portion Glück, dass man nicht zwischendurch zum falschen Zeitpunkt schnell mal in eine Geldnotlage gerät und dabei dann auch noch schrecklich nass wird. Weiterhin einen langen Atem, eine verlässliche Aktien-Auswahl mit Börse Aktuell und viel Glück! Dann kann mit Aktien nicht viel schief gehen. Horst M. 

Sehr geehrter Herr Brandmaier,
nach vielen Versuchen bin ich wieder beim Stuttgarter Aktienbrief gelandet und fühle mich da gut aufgehoben. Ich bin aktuell ganz ruhig und habe vor kurzem Gilead Sciences nachgekauft, um meinen Einstandskurs zu reduzieren. Leider bin ich immer noch nicht mutig genug, sonst hätte ich noch mehr nachgekauft. Ich gebe keine meiner Aktien aus der Hand. Mit freundlichen Grüßen aus Heimertingen, Wolfgang H.

Lieber Herr Brandmaier,
meine Januar-Performance war +/- null. Im Februar bisher ein leichtes Minus, das aber bei weitem nicht an das Minus von Dow und Dax heranreicht. Meine Strategie: nachkaufen. Wenn Geld da ist, wird gekauft. Ich kann sowieso kurzfristig keine Kursoptimierung betreiben. Den optimalen Kurs erwische ich nie, also mache ich mir dazu auch keine großartigen Gedanken. Und freue mich weiterhin über üppige Dividenden, die ja auch noch jährlich steigen. Beste Grüße, Gregor A., Bad Honnef

Guten Abend Herr Brandmaier,
die Börsenturbulenzen tun zwar auf den ersten Blick weh, aber leiden die guten Unternehmen wirklich? Oft sind es doch nur Börsenlaunen. Ich habe die guten Unternehmen einfach jetzt billiger gekauft und nachgekauft. Immer die Alternative bedenken: Fast Null Prozent Zinsen bei hohem Bonitätsrisiko. Anleihen, Einlagen bei Banken sind Forderungen d.h. Kredite. Das kommt von Credere=Glauben auf Rückzahlung. Die Beurteilung überlasse ich Ihnen. Viele Grüße, Wolfgang O., Stuttgart

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Hallo Herr Brandmaier,
die Schwankungen fordern mich schon sehr heraus. Habe mir nach langer Zeit seit März letzten Jahres wieder ein Depot mit 14 Wachstumstiteln zusammengestellt. Wert ca. 50.000 Euro. Gelegentlich war ich im Plus, derzeit bin ich im Minus. Die Dividenden lege ich wieder in Aktien an, die Kursrückgänge habe ich mit Nachkäufen genutzt. Meine Frau hofft, dass ich weiß was ich mache. Ich setze Ihre Strategie konsequent um. Die Aktien sollen mindestens 15 Jahre im Depot verbleiben. Mein Ziel ist es damit zusätzlich meine Altersversorgung zu erhöhen und auch durch Dividenden ein Zusatzeinkommen zu generieren. Vor mehreren Jahren hatte ich ziemliche Verluste gemacht (General Elektrik, Bombardier, Cisco, etc.) Dieses Mal werde ich es durchziehen. Mein Depot  ist bestens aufgestellt, Branchen, Länder, guter Mix, alles 5- und 4-Diamanten Aktien. Wie aus dem Lehrplan von Ihnen. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass Aktien alternativlos sind. Dennoch ist es sehr herausfordernd, wenn man innerhalb weniger Wochen bis zu 20 Prozent Kursrückgänge erleben darf. Ich hoffe, dass Sie mit allem Recht haben. Ihre Zeitung lese ich sehr gerne. Ich werde Ihnen in fünf Jahren von meinen Wachstumswerten wieder einen Bericht abgeben. Bis dahin wünsche ich uns allen gute Nerven und langfristig gute Wertsteigerungen mit Topaktien. Herzliche Grüße aus Sittenbach, Heinz H.

Hallo zusammen,
da ich seit 1999 den Stuttgarter Aktienbrief "jedesmal mit Freude" lese, machen mir so kleine Turbulenzen nichts mehr aus. Es ist zwar ärgerlich,aber man kann es sowieso nicht ändern.Ich handle nach dem Motto von H.Kostolany. Wer die Aktien nicht hat wenn sie fallen,hat sie auch nicht wenn sie steigen.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein gutes Börsenjahr. Friedrich W.,Ergoldsbach

Hallo Herr Brandmaier,
ich bin seit etwa 1996 mit Fonds, seit 1999 mit Aktien an der Börse, habe Auf und Ab und Auf erlebt. Ich kann sagen, daß ich viele Fehler gemacht habe nachdem ich meine Mitgliedschaft bei Ihnen vor langer Zeit gekündigt habe und dachte, mit den Börsenempfehlungen eines Verlages in Bonn das große Geld zu machen. Diesen Eindruck vermitteln die Werbebriefe leider. Vor ein paar Jahren kaufte ich als reuiger Sünder (ich bin ja in Ihren Schoß zurückgekehrt) die Aktien, die im Stuttgarter Aktien Brief besprochen werden und ich kann sagen, daß ich das schönste Depot habe, das ich mir wünschen kann. Meine Werte sind weit überwiegend grün und haben in der jetzigen Krise nur wenig Farbe eingebüßt. Bei BASF habe ich nachgekauft. Ich schlafe hervorragend. Meine Dividenden schreibe ich jedes Jahr auf ein DIN A 4 Blatt (4 senkrechte Spalten) und sehe, wie die DSR wirkt, in der Spalte des Folgejahres sind die Beträge höher als im Vorjahr. Meine Erfahrung habe ich für meinen Enkel, der noch nicht geschäftsfähig ist, aufgeschrieben. Er soll das Depot fortführen und garnicht erst experimentieren. Ich hoffe, er tut's. Ich kann nur sagen, danke, weiter so, Ihnen und Ihrer Mannschaft alles Gute, Werner D.

Hallo Herr Brandmaier,
da ich seit ca. 18 Jahren ein Aktiendepot habe und somit schon einige "Ups and Downs“ erlebt habe, bleibe ich gelassen, denn ich habe gelernt, dass die Kurse wieder steigen werden, wenn man in solide Werte investiert hat. Entspannt grüßt Sie Dorothee K., Adendorf

Sehr geehrter Herr Brandmaier,
gerne möchte ich Ihnen meine Erfahrung mit fallenden und steigenden Börsen mitteilen. Im Jahre 1992 hatte ich mich entschlossen in Aktien zu investieren. Nach einer Beratung mit meiner Hausbank wurden mir bankeigene Aktienfonds empfohlen. Nachdem diese für mich nicht die erforderliche Performance hatten, hatte ich direkt in Aktien investiert - und leider wieder den Rat meiner Hausbank befolgt. Das ging leider auch wieder schief und so bin ich auf den SAC gestossen. Damals waren Sie  noch in Esslingen, Ihre Wachstums-Strategie hatte mich überzeugt und ich habe in Aktien wie L’Oreal, Unilever, Nestlé, GE, Procter, Medtronic u.s.w. investiert. Mit der Performance war ich sehr zufrieden - aber dann kam die new-economy. Ich hatte mit Ihnen darüber gesprochen und gefragt, warum der SAC diese Kursexplosionen ignoriert und weiter bei den „langweiligen“ Aktien bleibt. Von Ihrer langfristigen Stetigkeit war ich leider nicht überzeugt, habe meine Mitgliedschaft gekündigt, meine Aktien verkauft und in die new-economy investiert. Es war eine große Freude wie sich mein Depot entwickelt hatte. Leider gab es keine Einbahnstraße nach oben und ich musste den freien Fall miterleben. Ich konnte einfach nicht glauben, dass der Abstieg nicht aufhörte - konnte aber noch rechtzeitig aussteigen. Allerdings waren die ganzen „Gewinne“ verbrannt. Weil ich keine Lust mehr hatte mich weiterhin um die Aktien zu kümmern, ( 2 Stunden täglich) habe ich in Fonds wie Tempelton, Fidelity umgeschichtet. Die Performance war nicht schlecht, aber die Kosten und die fehlende Dividenden haben mich wieder in den Schoss des SAC zurückgeführt. Jetzt bin ich wieder in dividendenstarke Wachstumswerte investiert. Wäre ich damals in diesen Wachstumswerten geblieben wäre mein Depotwert jetzt deutlich höher. Immerhin hatten wir in dieser Zeit bis heute einige Turbulenzen - und dennoch hätte sich die Wachstumsstrategie ausbezahlt. Deshalb machen wir fallende Kurse wie in letzter Zeit keine Angst mehr, weil ich weiß, dass es wieder aufwärts geht und die Dividenden versüßen die Wartezeit. Mit freundlichen Grüßen, Heinz-Uwe K.

Hallo Herr Brandmaier,
mich macht an der Börse nichts mehr nervös. Bevor ich Ihre Börsentheorie richtig verinnerlicht habe, studierte ich viele Jahre lang morgens beim Frühstück die Kurse und reagierte mehr oder weniger nervös in alle Richtungen. Die spontanen Reaktionen waren meistens falsch. Heute tätige ich nur noch sehr selten Orders und das fast nur zum Nachkauf meiner zum Teil 20-jährigen gut gemixten Langzeitanlagen. Ich hoffe, dass Ihr (unser) Dividendenfonds mir trotz  allem  einen laufenden Ertrag einbringt, der quasi unabhängig ist von den Böresenkursen. Es freut mich, was im Laufe der Zeit aus dem Stuttgarter Aktienbrief und meinem Depot geworden ist. Machen Sie weiter so und das wünsche ich auch meinem Depot. Freundliche Grüße, Werner S. Burgwedel

Sehr geehrter Herr Brandmaier,

ja, ich habe mich von einigen guten Papieren getrennt. Ich bin 72 Jahre und habe mir starke Dividendenpapiere wie Royal Dutch und Allianz gekauft. Da ich das Geld nicht brauche, ist mir eine sofortige Dividende lieber und kann in Ruhe auf Kurssteigerungen dieser Beiden warten. Wolfgang R.

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