Wir bleiben menschlich …

Wir bleiben menschlich …
Liebe Leserinnen und -Leser,
vielleicht erinnern Sie sich an mein Foto im vorletzten Leitartikel: Da sah man mich mit einer weihnachtlichen Lichterkette. So weit, so gut. Oder eher so schlecht? Unser Leser Dennis G. aus Trier schrieb mir: „Ich musste mit Erschrecken feststellen, dass auf Seite 3 mein Fels in der Brandung, ‘Joachim Brandmaier‘, in eine KI-generierte Umgebung eingepflegt wurde. Diese knalligen Farben, ein visueller Bruch mit dem sonst so sympathisch lächelnden Antlitz. Das Design sollte nicht durch KI verschandelt werden.“
Oh je, was war geschehen? Ein buntes Foto, fast zu perfekt, gefühlt wie durch künstliche Intelligenz generiert … wurde es aber nicht! Das Bild entstand durch echte Handarbeit mit dem Photoshop-Programm von Adobe. So wie fast alles in unserem Heft, das von unseren beiden Layoutern Jessica Tappe und Florian Eckhardt mit viel Herzblut Ausgabe für Ausgabe gestaltet wird.
Bitte nicht falsch verstehen, ich finde, KI bietet gigantische Chancen. Aber es gibt auch eine Schattenseite, denn sie kratzt immer mehr am Vertrauen in die Medien. Meine Mutter sagte oft: „Ich glaube nur das, was ich sehen kann.“ Heute wissen wir oft gar nicht mehr, was echt ist und was künstlich. Wir werden digital mit synthetisch erstellten Bildern, Videos und Texten überflutet. Der Unterschied zwischen echt und unecht verschwimmt. Können wir einem Bild noch trauen, wer hat diesen Text geschrieben? War das tatsächlich ein Mensch aus Fleisch und Blut?
Je künstlicher die Welt wird, desto wertvoller wird das Persönliche. Und bei uns können Sie sich darauf verlassen: Für den Aktienbrief, die tägliche Hotlineansage und alle Sonderpublikationen wie den Börsen-Guide nutzen unsere Redakteure Dieter Beck, Christoph Wendling, Andreas Gooß, Patrick Brun und Reinhard Hock ausschließlich gesunden Menschenverstand! Das gilt ganz besonders für unsere Aktieneinschätzungen. Auch an unserem Service-Telefon geht kein KI-gestützter Chat-Bot ran, dort gibt es noch Gespräche von Mensch zu Mensch mit Frank Behlau, Melissa Semic, Tobias Schmitt, Oliver Seibt, Ulrich Henning, Nicole Ickinger und Heiko Wennrich. Und ich verspreche Ihnen: Auf unserer Börsentour im Herbst wird kein Roboter auf der Bühne stehen!
Der Stuttgarter Aktienbrief ist noch handgemacht – auf die schwäbisch-konservative Art und Weise. Ich kann deshalb mit etwas Stolz behaupten: Unser Stuttgarter Aktienbrief setzt auf gesunden Menschenverstand statt auf KI – und das schon seit 1984!
In diesem Sinne

Ihr Joachim Brandmaier und das gesamte menschliche Team des Stuttgarter Aktienbriefes:

Aktueller Leserbrief – auch unsere Leser sind noch aus “Fleisch und Blut”:

Leserzuschrift: Endlich gibt es ein Schulbuch für Aktienanlage
Endlich gibt es ein Schulbuch für Eltern und alle anderen, die sich um die finanzielle Zukunft der jungen Leuten Sorgen machen, um zu erklären, wie eine vernünftige Aktieananlage mit kleinstem Risiko aufzubauen ist. Dividenden als Zwischenerfolg, sind dann auch sehr schnell erkennbar. Ich hatte gleich 7 Börsenguides bestellt – meine 6 Enkel haben sich wie man auf dem Bild gut erkennt bei der Weihnachtsbescherung sehr darüber gefreut. Otto K. aus Unterfranken
Angebot verlängert! Gilt nur noch wenige Tage im Januar:
Noch kein Leser des Stuttgarter Aktienbriefes – der Pflichtlektüre für Langfriststrategen, in Krisenzeiten auch das “Beruhigungsblätte aus Stuttgart” genannt? Oder sind Sie vielleicht sogar ein ehemaliger Leser?
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