Leserbrief zu „Höhenangst“

Sehr geehrter Herr Brandmaier,
mich erinnert die Börse ein wenig an eine immerfort laufende Sanduhr. Der Sand rieselt kontinuierlich und der Berg, auf den er rieselt wird immerzu größer.
Wenn man die Sanduhr genau beobachtet stellt man fest, dass der Gipfel des Sandberges hin und wieder zusammensackt, was ich mit den Korrekturen vergleichen würde, die wir auch an der Börse immer wieder sehen. Durch das Zusammensacken entsteht jedoch die Basis für einen neuen Gipfel, der höher wird, als der alte. So ist es auch an der Börse, wo regelmäßig neue Höchststände erreicht werden.
Das tolle ist, dass die Zeit für uns spielt, wenn man Ihrem Rat gefolgt ist und sich 4 und 5 Diamanten-Aktien ins Depot gelegt hat.
Deshalb keine Angst vor neuen Höchstständen!
Beste Grüße, Jan W.
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