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Ist Trumps Zollwut das Ende der Weltwirtschaft ?

04.04.2025
Bild - Langfristig kennen amerikanische Aktien nur eine Richtung: nach oben
Langfristig kennen amerikanische Aktien nur eine Richtung: nach oben. Rücksetzer gehören aber hin und wieder dazu. Aktuell notiert der Dow Jones auf Jahressicht fünf Prozent im Minus – seit dem Allzeithoch bei knapp 45.000 Punkten hat er gerade einmal zehn Prozent eingebüßt.

Ruhe bewahren bleibt oberste Maxime.
Der an der Börse mit Spannung erwartete „Tag der Befreiung“ hat den Aktienmarkt gestern spürbar unter Druck gesetzt: Rund 1.700 Punkte büßte beispielsweise der amerikanische Leitindex Dow Jones im Handelsverlauf ein, was einem Rückgang von vier Prozent entspricht. Das Technologieaktienbarometer Nasdaq gab sechs Prozent nach. Trump präsentierte den Börsianern diese Woche eine lange Liste an Zöllen gegenüber rund 180 weltweiten Handelspartnern – darunter auch eine unbewohnte Insel in der Antarktis. An den Märkten wird seither fieberhaft versucht, auszuloten, welche Unternehmen unter den Zöllen wohl wie stark leiden werden. Dass etwa deutsche Autobauer zu den Betroffenen gehören, ist schon etwas länger klar. Einfuhrgebühren von 25 Prozent auf in die USA importierte Fahrzeuge standen bereits vor Wochen im Raum. Auch Mode- und Sportartikelhersteller dürften Trumps Zollwut zu spüren bekommen. Neben H&M, Gap, Adidas und Puma wurde deshalb auch unser Wachstumswert Nike abgestraft. Hintergrund sind hier vor allem Strafzölle von fast 50 Prozent auf Einfuhren aus Vietnam. Dort lässt der weltgrößte Sportartikelhersteller rund die Hälfte seiner Turnschuhe produzieren, was sich in höheren Kosten oder steigenden Preisen niederschlagen könnte.

Vertrauen Sie auf die Anpassungsfähigkeit großer Unternehmen
Dass das Zoll-Thema an der Börse für viel Gesprächsstoff und auch bei manchen Lesern des Aktienbriefs für Kopfzerbrechen sorgt, können wir nachvollziehen. Gleichwohl sollte man sich davor hüten, in Panik zu verfallen und überstürzte Entscheidungen zu treffen. Niemand kann aktuell absehen, wie sich die Zölle genau auswirken und wie lange sie überhaupt Bestand haben werden. Trumps Handeln und Denken scheint sich ja mitunter von Woche zu Woche zu ändern.

Umso mehr sollten Wachstumsstrategen dieser Tage langfristig denken und auf die Widerstands- und Anpassungsfähigkeit der weltgrößten Unternehmen vertrauen.  
Auch weil sich eines höchstwahrscheinlich nicht ändern wird: Die Menschen werden auch künftig essen und trinken, Medikamente einnehmen und Medizintechnik benötigen sowie sich duschen, eincremen und schminken. Sie werden weiterhin online einkaufen, Filme streamen, bargeldlose Zahlungsdienste nutzen und, und, und …

Letztlich weiß niemand, wie sich die Situation kurzfristig entwickeln wird. Dass Trump mit seiner Zollwut die Weltwirtschaft zum Erliegen bringt, steht jedoch nicht zu befürchten – daran dürfte ihm auch selbst nicht gelegen sein. Und auch wenn man dieser Tage wieder einmal häufig hört „Dieses Mal ist alles anders!“, sollten Börsianer nicht in Pessimismus verfallen, sondern sich vor Augen halten: Es ist immer die aktuelle Krise, die sich am schlimmsten anfühlt. Wenn man mittendrin ist, weiß man schließlich nie, wie weit es runter geht. Bislang hat sich die Börse aber noch von jedem Rückschlag wieder erholt. Und davon sind wir auch dieses Mal überzeugt!

Wie gehen Sie gerade mit der aktuellen Situation um? Wie fühlen Sie sich gerade mit Ihren Aktien? Werden Sie schon etwas nervös? Oder schon panisch? Oder denken Sie eher an ein Aufstocken Ihrer Positionen? Wir sind mal gespannt ..

Schreiben Sie uns hier, wir freuen uns auf jede Zuschrift- gerade in diesen turbulenten Zeiten …

Aktuelle Leserzuschriften:

Aufzustocken um das Wachstum zu sichern
Sehr geehrter Herr Brandmaier, soweit ich Geld übrig habe, nutze ich die derzeit niedrigen Kurse, um weiter aufzustocken und das Wachstum zu sichern. Natürlich gerade bei Novo Nordisk. Danke für Ihre guten Tipps und ein entspanntes Wochenende, Ihre Leserin Cornelia B. aus dem hohen Norden 

Die Schnäppchenpreise sind schon arg verlockend
Lieber Herr Brandmaier, wie ich mich fühle? Nun, es macht mir mehr Spaß, steigenden Kursen zuzusehen, aber sollte mir die Entwicklung seelisch nicht gut tun, mache ich eben eine Pause und schaue nicht ins Depot. Was sich gerade in Luft auflöst sind ja nur Buchgewinne und vielleicht löse ich doch einen Teil meiner Barreserve auf, die Schnäppchenpreis sind schon arg verlockend. Da ich frühestens in 10 Jahren etwas verkaufen muss, freue ich mich lieber über den Dividendensegen, der mir das Rentnerleben doch sehr versüßt. Liebe Grüße und pflegen wir weiterhin unseren „Garten“, Michael W. aus Stuttgart

Folge Ihren Ratschlägen in diesen „unruhigen“ Tagen
Hallo Herr Brandmaier + Team, es ist ein herrlicher und noch besser, ein großartiger Artikel in Ihrem letzten Newsletter „Meine Aktien sind wie mein Garten“ und dann auch noch zum am 1. April und kein Scherz sondern eine tolle Erkenntnis. Ich folge seit Jahren Ihren guten Ratschlägen und das mit Erfolg in Ruhe und Gelassenheit in diesen „unruhigen“ Tagen. Danke und herzliche Grüße von Hermann H. aus Steinfurt

Noch kein Leser des Stuttgarter Aktienbriefes, der Pflichtlektüre für Langfriststrategen, in Krisenzeiten auch das “Beruhigungsblätte aus Stuttgart” genannt? Dann schauen Sie mal hier:

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