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Überzogene KI-Sorgen bei Constellation?

13.03.2026
Langfristiger Kursverlauf von Constellation, von links unten nach rechts oben.


Von Disruption durch künstliche Intelligenz ist bislang nichts zu sehen.

Die Softwarebranche hat an der Börse schwere Monate durchlebt. Auch die Constellation-Aktie blieb von den jüngsten KI-Sorgen nicht verschont und bezog ordentlich Prügel – allein seit Jahresanfang ging es zeitweise um bis zu 30 Prozent abwärts. Dabei laufen die Geschäfte bei der Software-Holding aus Toronto weiter sehr gut: 2025 kletterte der Umsatz um 15 Prozent, im vierten Quartal sogar um 18 Prozent. Der Nettogewinn schwankt bei dem Unternehmen traditionell stark, was aber vor allem an buchhalterischen Effekten aufgrund der Holding-Struktur liegt. Ein Blick auf den Cashflow aus dem operativen Geschäft ergibt da aus Anlegersicht mehr Sinn – und hier ging es letztes Jahr um 24 Prozent nach oben.
Das Thema künstliche Intelligenz sieht das Management derweil mehr als Chance denn als Risiko. So wurden 2025 Jahr mehrere Tausend Programmierer in KI-gestützter Softwareentwicklung trainiert. Und der verstärkte Einsatz der Technik steigert bereits spürbar die Produktivität. Constellation sieht seine zahlreichen Tochterunternehmen zudem gut für das neue Zeitalter positioniert, da sie häufig auf Nischen spezialisiert sind und deshalb über hohe Kundennähe und viel Branchenwissen verfügen.
Ein bedeutender Wachstumstreiber bleiben zudem Übernahmen. Constellation kauft regelmäßig kleine Softwarefirmen auf oder beteiligt sich an etwas größeren. Die zuletzt negativere Stimmung gegenüber der Branche scheint hier für interessante Kaufgelegenheiten zu sorgen: Allein seit Jahresanfang haben die Kanadier bereits Zukäufe für gut 800 Millionen Dollar angekündigt. Zum Vergleich: 2025 steckte man im gesamten Jahr „lediglich“ 1,6 Milliarden Dollar in Übernahmen. Wir gehen davon aus, dass der Konzern seine beeindruckende Erfolgsgeschichte langfristig fortsetzen wird. Kurzfristige Kursschwankungen sind natürlich nicht auszuschließen, aber wer in ein paar Jahren auf die Aktie schaut, dürfte es bereuen, 2026 nicht zugegriffen zu haben.

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